Die Eingemeindung 1975

 
Die Gemeindereform zum 1.Januar 1975

Der Gesetzgeber des Landes Baden-Württemberg zwang zum Handeln. Nach den „Gesetzen zur Stärkung der Verwaltungskraft kleinerer Gemeinden" von 1968 und 1970 war die Eingemeindung von acht bisher selbständigen Gemeinden, der heutigen Stadtteile, spätestens zum l. Januar 1975 vorgesehen. Bereits zum 1. Juli 1971 vereinbarten die Gemeinde Bargen, vertreten durch Bürgermeister Stefan Braun, und zum 1. Dezember 1971 die Gemeinden Biesendorf mit Bürgermeister Josef Dietrich sowie Bittelbrunn mit Bürgermeister Josef Fehringer die Eingemeindung nach Engen.

Die Gemeinden Anselfingen, vertreten durch Bürgermeister Herbert Veit, Neuhausen mit Bürgermeister Wilhelm Berner, Welschingen mit Bürgermeister Wunibald Wikenhauser, Zimmerholz mit Bürgermeister Herbert Gebhart und Stetten mit Bürgermeister Rupert Greuter kamen noch im Dezember 1974 einer gesetzlich verfügten Eingemeindung zuvor und vereinbarten mit der Stadt Engen, vertreten durch Bürgermeister Manfred Sailer, „freiwillig" die Eingliederung in die Stadt Engen


Der Anselfinger Bürgermeister Herbert Veit (links), und Herbert Gebhart, Zimmerholz (rechts), unterzeichnen mit Bürgermeister Manfred Sailer die Eingemeindungsverträge

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